Kategorie: Gesundheitliche Chancengerechtigkeit

Die Corona-Krise als eine Public-Health-Krise, aber auch als eine ökonomische Krise, trifft Frauen und Männer unterschiedlich und verstärkt Ungleichheiten. Sie wirft viele Fragen bezüglich Gesundheitlicher Chancengerechtigkeit auf. Ein Grund, dass sich das Wiener Programm für Frauengesundheit mit der Corona-Krise und ... » MEHR LESEN
In der Diskussion zu Hochgewicht wurden Diskriminierung ihre gesundheitlichen Folgen bislang meist ignoriert. Mit dem Ziel gesundheitliche Chancengerechtigkeit für alle Menschen in Wien herzustellen, hat das Büro für Frauengesundheit und Gesundheitsziele/Wiener Programm für Frauengesundheit der Stadt Wien sich dem tabuisierten ... » MEHR LESEN
Vor 30 Jahren wurde die UN-Kinderrechtskonvention verabschiedet, die Kinder als eigenständige Persönlichkeiten ins Licht rückt. Kinder-, jugend- und familienfreundlichstes Bundesland sein – um diese Vision zu verwirklichen, wurden in Vorarlberg 2009 die Frühen Hilfen (Netzwerk Familie) initiiert. Die Basis bildete ... » MEHR LESEN

Gesundheitliche Chancengerechtigkeit wurde bereits 1986 in der Ottawa-Charta für Gesundheitsförderung als ein wesentliches Ziel der Gesundheitsförderung aufgegriffen. Damals wie heute gilt es die Chancen auf Gesundheit für alle Bevölkerungsgruppen zu erhöhen und Ungleichheiten durch Gesundheitsförderung zu verringern. Auch in den Gesundheitszielen Österreich ist gesundheitliche Chancengerechtigkeit als Grundprinzip definiert. Sie ist außerdem vom Gesundheitsziele-Plenum aufgrund der hohen Relevanz auch als eigenes Gesundheitsziel beschlossen worden. Aber was bedeutet Chancengerechtigkeit beim Altern? Wie schafft man faire Chancen gesund zu altern?

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Obwohl Kinder und Jugendliche im Allgemeinen eine sehr gesunde Bevölkerungsgruppe sind, ist die jüngste Entwicklung der Kindergesundheit bedenklich. Chronische Erkrankungen bei Kindern treten immer häufiger auf. Die Förderung der Kinder- und Jugendgesundheit ist nicht nur für Lebensqualität und Leistungsfähigkeit im Kindes- und Jugendalter relevant, sondern auch in Hinblick auf das Erwachsenenalter. Im Kindes- und Jugendalter manifestierte Verhaltensweisen wirken sich nämlich oft erst im Erwachsenenalter ungünstig aus. Sie sind später nur noch schwer beeinflussbar. Kindheit und Jugend sind somit wichtige Entwicklungsphasen in denen die Weichen für die spätere Gesundheit gestellt werden.

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